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DIVI 3 / 2019, Seite 122, Wissenschaft

Frank Eifinger1, Zeynep Fuchs2

Intraossäre Kanülierungbei Früh- und Neugeborenen – nicht immer der sicherste Zugang

Intraosseous cannulation in pre- and term newborns – not always the safest access

Zusammenfassung
Dem intraossären (IO)-Zugang kommt während der Reanimation eine besondere Bedeutung zu. Unsere Studie wurde durchgeführt, um die erfolgreiche Anlage von IO-Zugängen bei Früh- und Neugeborenen zu untersuchen. Die Nadeln wurden entweder manuell unter Verwendung einer „Butterfly“-Nadel oder einer EZ-IO-Nadel oder unter Verwendung eines batteriebetriebenen halbautomatischen Bohrers (Arrow EZ-IO) eingebracht. Im Anschluss wurden Spectral-CT´s durchgeführt. Wir konnten zeigen, dass der erfolgreiche IO-Zugang für Früh- und Neugeborene am besten mit einer manuell eingebrachten Butterfly-Nadel erzielt werden kann.
Zitierweise
Eifinger F, Fuchs Z: Intraossäre Kanülierung bei Früh- und Neugeborenen –
nicht immer der sicherste Zugang
DIVI 2019; 10; 122–125
DOI 10.3238 DIVI.2019.0122–0125
Summary: Intraosseous (IO)-access is of great significance during resuscitation. Our study was performed to investigate the successful rate of IO-access in preterm and term stillborns. Needles were inserted manually, using
a Butterfly needle or EZ-IO needle or using a battery-powered semi-automatic drill (Arrow EZ-IO). After the insertion spectral-CT´s were performed. We demonstrated that IO- access for premature and neonatal infants could be best achieved by using a manually twisted butterfly-needle.

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