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DIVI 3 / 2017, Seite 111, Wissenschaft

Axel Hübler1

Therapiesteuerung beim Neugeborenen mit schwerer Asphyxie

Therapeutic management of severe asphyxia in the neonate

Zusammenfassung: Die Anwendung der milden Hypothermie (33–34 °C) verbessert beim asphyktischen Neugeborenen mit Enzephalopathie ab einem Reifealter von mindestens 36 Wochen die Überlebenswahrscheinlichkeit und die Chance des schadensfreien Überlebens. Die Hypothermie wird beim Neugeborenen seit 2010 anhand der ERC-Leitlinien empfohlen. Der Erfolg hängt jedoch wesentlich von der Steuerung der neonatologischen Intensivtherapie unter den besonderen Bedingungen der Kühlung ab, welche auf die Stabilisierung der Herz-Kreislauf-Regulation und die Kompensation von Organfehlfunktionen abzielt. Diese Fehlfunktionen können entweder als Folge der Asphyxie oder teilweise als Nebenwirkung der Kühlung entstehen.
Summary: Application of mild hypothermia (33–34 °C) improves survival and neurodevelopmental outcome in asphyxiated neonates with encephalopathy and a gestational age of at least 36 weeks. According to ERC-guidelines hypothermia is recommended in neonates since 2010. The therapeutic success depends substantially on the management of neonatal intensive care during the specific conditions of cooling and is focused on cardiovascular recovery as well as the stabilization of multiorgan dysfunction. Multiorgan dysfunction is caused by either asphyxia or partially as a side effect of hypothermia.

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